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Liebe Angehörige des Pastoralraumes Zugersee Südwest

Die Massnahmen zur Eindämmung von COVID-19, die unser Bundesrat getroffen hat, um die Intensivstationen in den Spitälern vor einer drohenden Überlastung zu schützen und notwendige Operationen weiterhin möglich zu machen, hat auch Auswirkungen auf die Sonntagsgottesdienste in unseren Pfarreien.

Für religiöse Feiern sind zwei Möglichkeiten vorgesehen:

  • Für Gottesdienste bis 50 Personen: Masken- und Abstandspflicht, Händedesinfektion, Angabe von Kontaktdaten (die nach zehn Tagen vernichtet werden).
  • Für Gottesdienste ab 50 Personen: Händedesinfektion, Vorweisen des COVID-Zertifikates (getestet, genesen, geimpft) sowie eines Ausweisdokuments. Dafür entfällt die Masken- und Abstandspflicht.

In unseren Pfarreien gilt ab dem kommenden Wochenende, 18./19. September, folgende Regelung:

  • In Holzhäusern, Risch und Meierskappel werden wir wie bis anhin vorgehen, d. h. Masken- und Abstandspflicht sowie Händedesinfektion. Neu wird sein, dass wir Name, Vorname und Telefonnummer erfassen.
  • In Rotkreuz muss an Sonntagen beim Eingang ein gültiges COVID-Zertifikat gezeigt werden (für Personen ab 16 Jahren). Eine Anmeldung für Gottesdienste ist nicht notwendig.

Für die Werktagsgottesdienste gilt weiterhin in allen Pfarreien Maskenpflicht und Angabe von Kontaktdaten.

Diese Massnahmen gelten vorläufig und können bei Bedarf auch angepasst werden.

Ich bin Ihnen dankbar, wenn Sie diese Massnahmen mittragen.

Michèle Adam, Dr. theol.

Pastoralraumleiterin

 


 

 

Seit dem 1. eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag am 8. September 1796 sind 225 Jahre vergangen. Im Vorfeld der Entstehung des neuen
Bundesstaates sollte der Feiertag den Religionsfrieden festigen und damit die Basis für ein friedliches Zusammenleben bilden. Die Bettagsaufrufe, sog. Bettagsmandate wollten aktuelle geistige, politische, wirtschaftliche und soziale Themen aus religiöser Sicht aufgreifen und gleichzeitig zum Innehalten und zur Besinnung aufrufen, vor allem aber auch dazu, dankbar zu sein und das Verbindende auf eine gute Zukunft hin neu sehen zu lernen.

Wo stehen wir heute? Wie könnte ein solches Mandat aussehen? Meint es, dass wir diesen Tag überreligiös feiern sollen – für einen Moment uns besinnen, uns fragen, was uns über alle Differenzen hinweg mit all unseren Mitmenschen – egal welcher Herkunft – verbindet, mit allen Menschen, denen Religion etwas Ernsthaftes und Tiefes, eine Rückbindung an ein Letztes (religere) bedeutet?
Paulus spricht im 2. Korintherbrief im 3. Kapitel von der christlichen Hoffnung, die lebendig macht. „Weil wir eine solche Hoffnung haben, treten wir mit grossem Freimut auf. “Freimut, der Mut, frei zu sein, frei von Vorurteilen, frei im Geiste Jesu, frei von Engstirnigkeit und Herzenshärte, weil wir wissen, dass es etwas gibt, das uns übersteigt, befreit, menschlich macht. Das heisst mutig werden, nicht ängstlich sein, Mut haben uns zu lösen von sperrigen Ideen und Dinge zu sagen, die nicht alle hören wollen, die aber der Wahrheit entsprechen.

Wenn wir ehrlich den Grund für die Dankbarkeit suchen, wenn wir uns ehrlich besinnen, wenn wir ehrlich beten dann verbinden wir uns mit einem Gott der Liebe, der Mensch geworden ist und Menschlichkeit vorgelebt hat. Dann anerkennen wir Gottes Geist als einen befreienden Geist, der uns über unsere Engen, über unsere Emotionen und Feindschaften hinaushebt um die Kraft, das Spezifische, die Schönheit und das Versöhnliche des christlichen Glaubens zu sehen. Dieser Geist macht uns frei, auch unsere eigene Relativität vor Gott einzugestehen.

Michèle Adam, Dr. theol. Pastoralraumleiterin

Raphael Alt übernimmt per 01. September 2021 das Präsesamt des Blauring Rotkreuz. In Raphael Alt konnte eine äusserst kompetente Person mit zwanzigjähriger Erfahrung in der Jungwacht und im Blauring Rotkreuz engagiert werden. Als Berufsschullehrer bringt er zusätzliche Erfahrung in der Arbeit mit Jugendlichen mit. Wir wünschen Raphael Alt einen erfolgreichen Start in seiner neuen Tätigkeit und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.
Alfredo Marku, Fachverantwortlicher Jugend

 


 

 

Immer wieder sind in letzter Zeit Störungen im Glockengeläut aufgetreten. Das alte Steuergerät ist anfällig geworden auf Zeitumstellungen oder Blitzschlag. Der Kirchenrat hat deshalb für 2021 ein neues Steuergerät budgetiert, welches Mitte September installiert und getestet wird. Deshalb werden zwischen 13. bis 17. September die Glocken für 1–2 Tage verstummen und anschliessend unregelmässig schlagen während der Testphase.
Wir bitten um Verständnis.
Der Kirchenrat

 


 

 

Wir danken allen voll engagierten und top motivierten Frauen vom Frauenkontakt Risch fürs Organisieren und Durchführen dieses Anlasses. Die Gemeinschaft zu pflegen und gemütlich zusammensitzen zu können – nach langer Zeit zum ersten Mal – hat bei Gross und Klein viel Freude und Fröhlichkeit ausgelöst. Auch den Jugendlichen danken wir herzlich fürs Durchführen der Chilbi-Bar im Pfarrhauskeller. Wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr.


 

 

            

Vorläufig bis zu den Herbstferien werden die Gottesdienste am Dienstagmorgen in der Kapelle in Buonas nur 14-täglich stattfinden.
Wir bitten Sie um Verständnis.
Die aktuellen Daten finden Sie jeweils im Pfarreiblatt.

Michèle Adam, Dr. theol. Pastoralraumleiterin

Gerne weisen wir Sie darauf hin, dass sie sich für Hausbesuche und ein Seelsorgegespräch jederzeit bei uns melden können.

Michèle Adam, Dr. theol. Pastoralraumleiterin

Dem Wunsch des Bistums, das Alter der Firmung der sozialen und spirituellen Entwicklung der Jugendlichen anzupassen, kommen wir im Pastoralraum nach, indem wir die Spendung des Firmsakramentes von der 6. Klasse bzw. von der 5./6. Klasse auf ein höheres Alter ansetzen. Das verantwortliche Team ist damit beschäftigt, ein neues Konzept auszuarbeiten.

Dabei wird sich die Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung über das gesamte Schuljahr der dritten Oberstufe erstrecken. Im Rahmen mehrerer Blockveranstaltungen, welche ausserschulisch stattfinden, wird ein Wahlsystem vorbereitet, das ermöglicht, diese Veranstaltungen frei zu wählen und zu belegen.
Um die Jugendlichen zu entlasten, welche in der 3. Oberstufe mit Neuorientierung und Berufswahl beschäftigt sind, wird in der dritten Oberstufe kein Religionsunterricht innerhalb des Stundenplans erteilt. Die jungen Erwachsenen, welche die 3. Oberstufe besuchen, werden von uns angeschrieben und zur Firmvorbereitung eingeladen. Dies geschieht zum ersten Mal im Schuljahr 2024/2025. Angeschrieben werden alle, welche in unserem Pastoralraum als katholisch gemeldet sind, also auch diejenigen, die auswärtige Schulen besuchen. Zu gegebenem Zeitpunkt erhalten diese Schülerinnen und Schüler, sowie die Eltern eine Einladung zum Informationsaustausch.

Mitteilungen zum neuen Firmkonzept folgen auf unserer Homepage.

Für das Firmteam Edgar Walter, Fachverantwortung Katechese

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